Zukunft auch in der 2. Generation gesichert …

Schon als kleiner Bub war Robin Stütz klar, dass er einmal die Schlosserei Stütz übernehmen wird. Zielstrebig hat er darauf hingearbeitet. Ob in der Werkstatt unter der Aufsicht seines Vaters, beim stetigen bauen seiner Hütte im Garten oder bei seinem ersten Geländer. Dies hat der gerade 9 Jahre alte Robin geplant, kalkuliert und aus Holz realisiert. Robin war in jeder freien Minute mit oder ohne seine Freunde in der Werkstatt zu finden. Das handwerkliche Geschick von Robin Stütz wurde durch die Worte seines Vaters „Gut gemacht, aber …“ gefördert und geschärft.

Dann mit der Mittleren Reife war Robin Stütz klar jetzt die Ausbildung … dann den Meister … In rekordverdächtiger Zeit hat er das alles auch umgesetzt. Die Noten nach der Ausbildung waren so gut, dass Robin die Meisterschule im direkten Anschluss absolviert hat. Mitte 2020 war es dann soweit, mit den Worten „Jetzt gibt’s kein aber mehr“ hat Robin Stütz die Meisterprüfung 2020 erfolgreich abgelegt. Im Jahr 2021 folgte dann noch eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung zum „Betriebswirt im Handwerk“. 

Jetzt wo die theoretischen

Ausbildungen beendet, sind legt der Junior-Meister sein Augenmerk auf das erweitern seiner praktischen Erfahrungen. „Zum Glück habe ich mit dem Team der Schlosserei hervorragende Fachkräfte an meiner Seite,“ so Robin Stütz. „Von deren praktischer Erfahrung kann ich mir noch viel abschauen.“ 
Neben dem, dass der Senior mächtig stolz auf seinen Sohn ist führt Hubert Stütz aus „Es ist gut zu wissen, dass es im Moment es so aussieht, das genügend Zeit da ist um Robin als Nachfolger gründlich einzuarbeiten. Vor allem in der heutigen Zeit wo es so viele Betriebe gibt die händeringend einen Nachfolger suchen.“ „So sind im gemeinsamen Team Alt und Jung gut gerüstet für die besonderen Herausforderungen bei unseren erstklassigen Kunden“ beendet Petra Stütz das Gespräch.